Sanitär- und Heizungsmonteure bestens geschult

Solange es angenehm warm ist und auch Wasser in kalter und heißer Form zur Verfügung steht, denkt man wenig an die Technik seines Hauses. Man genießt den Komfort. Aber wenn es dann doch mal nötig wird, einen Fachmann zu rufen, geschieht dies oft mit einem unguten Gefühl: Da wird gleich jemand das Haus und die Wohnung betreten und Arbeiten ausführen – also folglich auch seine Spuren hinterlassen.

Eine Angst, die bei den Kundendienstmonteuren der Fachbetriebe der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik wirklich unbegründet ist. Die Mitarbeiter sind nicht nur technisch, sondern auch hinsichtlich ihres richtigen Verhaltens im Kundenhaus geschult. Sie wissen, dass es das höchste Gebot ist, möglichst so spurlos zu verschwinden, wie sie gekommen sind. So wird die Wohnung des Kunden zum Beispiel nur mit Einmal-Überziehschuhen betreten, um den Bodenbelag zu schonen. Ein sauberer Arbeitsplatz und das Mitnehmen von diversen Verpackungen sind dabei selbstverständlich.

Der Kunde kann also sicher sein, dass er einen Handwerkereinsatz in seinen Vier Wänden nur daran erkennt, dass alles wieder prima funktioniert. Spuren in Form eines durch den Handwerker verschmutzten Teppichs oder ähnlicher Ärgernisse wird er nicht finden. Wer folglich einen Handwerker erwartet, der muss nicht gleich nach dem Termin einen Wohnungsputz einplanen. Und das ist für die Meisterbetriebe eine Selbstverständlichkeit.

Handwerker im Haus
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